München gilt als der teuerste Wohnungsmarkt Deutschlands — und gerade dann entscheidet der erste Eindruck. Interessenten scrollen abends durch Dutzende Anzeigen und entscheiden in Sekunden, ob sie weiterklicken. Eine leere Altbauwohnung in einem der Innenstadtviertel oder ein leer übergebener Neubau am Stadtrand verschenkt genau da. Mit virtuellem Home Staging steht jeder Raum für 39 € netto pro Objekt bewohnbar da.
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Je höher der Preis, desto genauer wird hingesehen — und desto härter fällt auf, wenn die Fotos einer Wohnung nicht zu ihrem Preisschild passen. Möblierung ist dabei kein Schönfärben: die Bausubstanz bleibt exakt echt, es kommt nur hinzu, was lose im Raum steht, und das Ergebnis trägt einen sichtbaren Hinweis auf die KI-Visualisierung. Wie das genau abläuft, steht Schritt für Schritt in der Anleitung.
Möblieren, aufräumen, den Stil wechseln, eine Renovierung visualisieren und ein komplettes Immobilienvideo — alles aus demselben Guthaben, ohne Abo. Was ein Video sonst kostet, steht auf was kostet ein Immobilienvideo.
Gerade da. Ein Objekt in diesem Preissegment wird von mehr Interessenten angesehen und länger verglichen, und ein leerer Raum bleibt dabei ein leerer Raum. Die Kosten fallen gegenüber dem Objektwert nicht ins Gewicht: 39 € netto für alle Räume.
Ja, und das ist Absicht. Jedes virtuell möblierte Bild trägt einen sichtbaren Hinweis auf die KI-Visualisierung. Die europäische KI-Verordnung verlangt diese Erkennbarkeit, und § 5 UWG verbietet Irreführung — ein möbliertes Foto als Aufnahme des tatsächlichen Zustands zu präsentieren wäre irreführend.
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